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Graphit-EPS-Sandwich-Zementplattenpaneele, Isolierte Betonformsteine, Stapelwandbausteine, ICFs

EPS-Isolierbetonformen (ICF) bestehen aus vorgefertigten Blöcken, die gestapelt und anschließend mit Beton vergossen werden. So entsteht ein Sandwich-Dämmsystem, auch bekannt als EPS-Energiesparmodulsystem. Dieses System ist hochgradig mechanisiert, wodurch die Arbeitskosten gesenkt und die Bauzeit verkürzt werden. Die Module werden über versetzte vertikale Fugen an der Außenseite der Stahlbewehrung angebracht und mit Verbindungsbrücken fixiert. Verzinktes Schweißgitter wird in vorgefertigte Schlitze an den Brückenenden eingesetzt.

    Produktdetails

    Die äußere Modulschicht ist 50 mm dick, die Innenseite weist eine Hohlraumstruktur ähnlicher Dicke auf. Beton wird in die Hohlräume gegossen. Nach dem Aushärten werden die Schalungen entfernt, wodurch ein gedämmtes, tragendes und feuerfestes Wandsystem entsteht. Dieses Verfahren, die sogenannte Sandwich-Wärmedämmung in Ortbetonbauweise, bietet eine hervorragende Wärmedämmung mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,028 W/mK, was einer 4,6 Meter dicken Ziegelwand entspricht. Im Winter können Gebäude, die mit diesem System errichtet wurden, mit minimalem Heizaufwand Innentemperaturen zwischen 15 und 22 °C halten.

    Diese EPS-Energiesparmodule weisen eine Druckfestigkeit von bis zu 28 MPa auf, vergleichbar mit 80 % herkömmlicher Wände. Die Dämmschicht ist so langlebig wie das Gebäude selbst und gewährleistet so eine stabile Konstruktion, die über Jahrzehnte Bestand hat.

    Produktspezifikationen:

    • Produktname: Eckpaneel-EPS-ICF-Blöcke
    • AbmessungenVerschiedene Größen erhältlich
    • FormenGerade, rechtwinklig, T-förmig, DECK
    • Wärmeleitfähigkeit: 0,028 W/mk
    • Druckfestigkeit28 MPa
    • EPS-Dichte: 30-45 kg/m³ (anpassbar)
    • EnergieeinsparungenBis zu 90 %
    • Anwendungen: Villen, Gewächshäuser, Kühlhäuser, Industrieanlagen, Touristenvillen, Geschäftsgebäude, Erdbebenschutzräume usw.
    • Mindestbestellmenge1500 Stück

    Hauptmerkmale:

    1. StärkeICF-Wände sind bis zu zehnmal stabiler als Holzrahmen und bieten somit eine bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Naturkräften.
    2. SchallabsorptionICF-Wände reduzieren die Schallübertragung erheblich, abhängig von Dicke, Material und Luftdichtheit.
    3. BrandschutzICF-Wände weisen eine Feuerwiderstandsdauer von 4-6 Stunden auf und sind damit Holz- oder Stahlkonstruktionen weit überlegen.
    4. InnenraumluftqualitätICFs regulieren die Luftfeuchtigkeit, reduzieren das Schimmelrisiko und verbessern die Wärmeleistung ohne eine Dampfsperre aus Kunststoff.
    5. UmweltsensibilitätICFs können recycelte Materialien einbeziehen, weniger Ressourcen verbrauchen und minimalen Abfall erzeugen.

    Bauprozess:

    Die ICF-Bauweise ist unkomplizierter und erfordert weniger Fachkräfte zum Schalungsbau. Öffnungen für Türen und Fenster benötigen im Gegensatz zur Holzrahmenbauweise keine zusätzliche statische Unterstützung. Allerdings ist beim Betonieren Sorgfalt geboten, um eine dichte und rissfreie Verbindung zu gewährleisten.

    Kosteneffizienz:

    Die ICF-Bauweise ist aufgrund des geringeren Arbeitsaufwands in der Regel etwa 40 % günstiger als herkömmliche Bauweisen. Obwohl die oberirdische ICF-Bauweise zunächst teurer sein kann, rechnet sie sich bei größeren Öffnungen, da keine massiven Stürze oder Stützen benötigt werden. Langfristig ergeben sich Einsparungen durch einen geringeren Energieverbrauch und niedrigere Versicherungskosten, da ICF-Gebäude widerstandsfähiger gegen Naturkatastrophen sind.